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Das Projekt

Ein selbstverantwortliches Auslandsprojekt im Dritten Lehrjahr ist bei R.I.E.MPP für die gewerblichen Azubis obligatorisch. Unbekannte Bezeichnungen, fremdländische Sicherheitsbestimmungen und Richtlinien die für die jungen Azubis eine Herausforderung darstellen, an der sie wachsen können. Was junge Menschen dabei lernen ist mehr als nur die ordentliche Ausführung eines Auftrags. Gefragt sind hierbei die sogenannten „soft skills“ oder Schlüsselqualifikationen. Auf die kommt es heute mehr denn je an.

GruppeSo auch die vier Azubis der Firma R.I.E.MPP Industrieservice Elektrotechnik GmbH, Matthias Aust und Patrik Blind von der Gruppe 1 (Bild 1 in den schwarzen Polohemd) die 2008, sowie Sebastian Riedel und Sascha Kroll  von der Gruppe 2 ( Bild 2) die 2009 je eine Woche im Tierpark arbeiteten,  sie erlebten ihr Auslandsprojekt als „sehr interessant und lehrreich“. Die angehenden Elektrotechniker führte ihr  Einsatz nach Österreich in die Steiermark. Im steirischen Landestiergarten Herberstein www.tierwelt-herberstein.at sollten die R.I.E.MPP Azubis neue Beleuchtungsanlagen und Heizungen im Imbiss, im Shop, in den Wirtschaftsräumen, der Zooschule sowie im Tiergarten-Restaurant installieren. Von der Reisevorbereitung inklusive Materialbereitstellung  bis zum abschließenden Projektbericht war dies eine sehr umfassende und anspruchsvolle Aufgabe. Der technische Leiter des Tiergartens, Franz Geider, bescheinigte den jungen Männern:
Herausragende Leistungen
Der Arbeitseinsatz die Motivation und Teamfähigkeit von den Mitarbeitern der Fa. R.I.E.MPP ist als überdurchschnittlich zu bewerten. Ihr freundliches und zuvorkommendes Auftreten rundet Ihr Gesamterscheinungsbild in höchst positiver Form ab. Diese Eigenschaften zeigen allen Projektbeteiligten welch Höchstmaß an Ausbildung den Mitarbeiter der Fa. R.I.E.MPP zu Teil wird.

raubtierchenDer größte Eindruck allerdings seien die „Raubtierchen“ gewesen, meinten die Azubis übereinstimmend und ganz besonders „spektakulär“ sei die Schaufütterung der Geparden. Dabei wird das Futter an einem Futtersimulator befestigt und blitzschnell durch das Gehege gezogen. So können die Geparden auch in Gefangenschaft ihre Beute „erjagen“. Dass der Futtersimulator ein umgebauter Skilift ist, faszinierte die angehenden Handwerker natürlich besonders. Herberstein ist einer der wenigen Tierparks in Europa, in dem diese seltenen Tiere weitgehend artgerecht gehalten werden und wo man ihr Verhalten gut beobachten kann. Die Firma R.I.E.MPP Industrieservice Elektrotechnik hat den Geparden im Logo, er steht für Schnelligkeit und Präzision.

Azubis vor dem Gehege

Friedrich E. Riempp und seine Azubis haben bisher nur gute Erfahrungen mit den Auslandsprojekten gemacht. Gerade der innovative Mittelstand, bei dem es auf Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und Innovationskraft jedes einzelnen Mitarbeiters ankommt, muss vermehrt in die Qualität der Ausbildung investieren. Azubis, die auch schon mal über den Tellerrand hinaus schnuppern durften, sind eine gute Investition in die Zukunft.

 


Matthias Aust, Patrik Blind, Sebastian Riedel und Sascha Kroll sind sich jedenfalls einig, „Herberstein war stark!“
 

 
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